
Copy & Paste bei einem Event? Klar – da, wo es Sinn macht. Zum Beispiel bei einer Roadshow im Kino durch acht Städte. Denn wer mit demselben Konzept durch Deutschland tourt, möchte nicht achtmal bei null anfangen. Die Botschaft steht. Die Dramaturgie steht. Präsentationen, Filme und Branding sind entwickelt. Was jetzt noch fehlt, sind acht passende Bühnen. Und genau da wird Kino interessant.
Denn vieles, was an einer klassischen Eventlocation jedes Mal neu geplant, aufgebaut oder zumindest geprüft werden muss, ist hier bereits vorhanden: große Leinwand, Sound, Bestuhlung, Präsentationstechnik und Foyer. Die Stadt wechselt. Die Größe kann wechseln. Das Konzept bleibt.
Einmal planen. Mehrfach ausspielen. Eine gute Roadshow …
… lebt davon, dass sie wiedererkennbar ist. Wer in Hamburg dabei ist, soll grundsätzlich dasselbe Markenerlebnis bekommen wie die Gäste in Frankfurt oder München. Das bedeutet nicht, dass jeder Termin identisch sein muss. Aber den Kern braucht man nur einmal entwickeln: Opener, Präsentation, Filme, Bühnenablauf, Branding, Moderation und Abschluss.
Im Kino trifft dieser Kern auf eine Infrastruktur, die an jedem Standort nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert. Vorne die Leinwand und die Bühne, davor ein aufmerksames Publikum. Dazu das Foyer für Empfang, Check-in, Catering, Branding oder Produktpräsentationen.
Das macht die Planung nicht nur einfacher. Es sorgt auch dafür, dass die Roadshow tatsächlich wie eine zusammenhängende Tour wirkt – und nicht wie acht einzelne Veranstaltungen, die zufällig denselben Namen tragen.
Mal 80 Gäste. Mal 300.
Copy & Paste heißt dabei deshalb noch lange nicht: überall derselbe Saal. Ganz im Gegenteil. Ein großer Vorteil einer Kino-Roadshow liegt darin, dass sich die Location an die jeweilige Gästezahl anpassen lässt. In einer Stadt werden vielleicht 80 Kunden erwartet, in der nächsten 250. Statt überall dieselbe Raumgröße durchzuziehen, kann für jeden Stopp ein passender Kinosaal gewählt werden.
So bleibt das Prinzip gleich, während sich die Dimension mitentwickelt. Das ist gerade bei einer Tour durch mehrere Regionen wichtig. Denn ein passend gefüllter Saal fühlt sich anders an als eine Location, die eigentlich für doppelt so viele Gäste ausgelegt ist.
Alles da, bevor die Roadshow ankommt
Eine Roadshow produziert ohnehin genug Logistik. Da hilft es, wenn nicht auch noch jeder Veranstaltungsort komplett neu gedacht werden muss. Im Kino ist ein großer Teil der Event-Infrastruktur bereits fest installiert. Leinwand und Projektion müssen nicht angeliefert werden. Die Gäste brauchen keine zusätzliche Bestuhlung. Sound ist Teil des Raums. Und auch die Blickrichtung muss niemand mehr diskutieren: Im Kino ist ziemlich eindeutig, wo die Aufmerksamkeit hin soll.
Gerade bei Präsentationen, Filmen oder großen Bildern spielt das Format seine Stärke aus. Inhalte werden nicht auf irgendeinem Screen am Ende eines Tagungsraums gezeigt, sondern auf einer Leinwand, die genau dafür gebaut wurde.
Das Foyer übernimmt den zweiten Teil des Events: ankommen, registrieren, etwas trinken, Produkte erleben, miteinander sprechen. Vorne Begegnung. Im Saal volle Aufmerksamkeit. Danach wieder Austausch. Die Dramaturgie bringt die Location also gleich mit.
Copy & Paste. Aber nicht Copy & Boring.
Natürlich soll eine Roadshow nicht achtmal exakt dieselbe Veranstaltung abspulen. Der Kern kann gleich bleiben und trotzdem bekommt jeder Stopp seinen eigenen Charakter. Regionale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner können eingebunden werden. Inhalte oder Zahlen lassen sich anpassen. Catering und Foyer können unterschiedlich bespielt werden. Und auch der zeitliche Ablauf muss nicht in jeder Stadt identisch sein.
Entscheidend ist die Trennung zwischen dem, was sich wiederholen soll, und dem, was lokal besser funktioniert. So entsteht ein festes Grundgerüst mit genügend Spielraum für den jeweiligen Standort. Welche Städte und Kinos für Ihre Roadshow infrage kommen, ist dann die nächste Frage. Für die erste Planung haben wir ein Datenblatt zusammengestellt.
Und wenn nicht alle vor Ort sein können?
Auch das lässt sich mit berücksichtigen. Ein Vorstand kann live zugeschaltet werden. Eine zentrale Präsentation kann an mehreren Orten ausgespielt werden. Oder einzelne Teile der Veranstaltung werden gestreamt, während Begegnung und Austausch weiterhin regional stattfinden. So kann aus einer klassischen Roadshow auch ein hybrides Format werden.
Eine Roadshow. Viele Kinos. Eine Planung.
Der vielleicht größte Copy-&-Paste-Vorteil kommt aber erst jetzt: Du musst die passenden Kinos nicht selbst zusammensuchen. Red Carpet Event plant Kinoevents an Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gemeinsam legen wir fest, welche Städte sinnvoll sind, welche Saalgrößen zur erwarteten Gästezahl passen und was die Roadshow vor Ort braucht.
Technik, Catering, Branding und Abläufe können zentral geplant und anschließend auf die einzelnen Stationen übertragen werden. Damit aus acht Städten nicht acht einzelne Eventplanungen werden. Sondern eine Roadshow. Einmal geplant. So oft umgesetzt, wie du willst. 🍿 Du planst eine Roadshow? Dann lass uns sprechen …
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Hier findest du verschiedene Veranstaltungsideen für dein nächstes Firmenevent im Kino











